Wie verhülle ich mein Gewicht am Strand?

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Die Strandsaison beginnt. Allerlei Deutsche packen nun ihre Koffer und fliegen Richtung Süden, um die heiße Sonne Italiens oder Spaniens genießen zu können. Manch einer begnügt sich wiederum mit dem, was die Republik zu bieten hat und aalt sich in speziellen Beachclubs, am Baggersee oder eben an der Nord- und Ostsee. Hierzu muss natürlich das richtige Outfit her, denn kaum einer sonnt sich mit Jeans und T-Shirt, zumal das heiße Wetter jene Kombination unerträglich machen würde. Doch gerade Mollige haben hiermit Probleme und durchforsten die Einkaufsläden nach idealer Bademode, welche den Körper ansehnlich formt.


Auch dick ist schick!

Letztendlich sollten sich Damen, die mit Übergewicht zu kämpfen haben, bereits rechtzeitig mit dem Problem der Bademode auseinandersetzen. Je nachdem wo hierbei die Problemzonen liegen, kann eine Suche nach dem optimalen Stück leider sehr aufwendig ausfallen. Wer mit besonders vielen Kilos zu kämpfen hat, der sollte die Finger vom Zweiteiler lassen und sich einen Badeanzug zulegen. Hierbei gibt es spezielle Modelle, die zusätzlich durch formenden Stoffe Rettungsringe wegzaubern können. Weiterhin sollte der Badeanzug stützende Bügel für die Oberweite enthalten, damit alles gut sitzt. Gewiss die Farbe Schwarz macht besonders schlank und wirkt gleichermaßen elegant, dennoch darf man auch zu großen Mustern greifen, die den Betrachter ablenken. Wer bereits eine gewisse Bräune vorzuweisen hat, darf auch gern zu knalligen Farben greifen.

Mollige Mode: Babydoll-Tankini

Jene, die noch recht blass sind, sollten in jedem Fall die Finger von bunten Farben lassen, da die Töne einen selbst nur noch blasser wirken lassen. Wer nicht ganz so viel auf den Rippen hat, sondern lediglich mit ein paar Problemzönchen zu kämpfen hat, der darf auch gerne zum Zweiteiler greifen. Wer beispielsweise versuchen möchte, seinen Bauch- und Hüftspeck verschwinden zu lassen, der sollte zum sogenannten Tankini greifen. Wer spezielle Modelle für Übergewichtige sucht, der findet im Internet mehr. Hierbei ist das Oberteil verlängert und versteckt somit einen dickeren Bauch. Dabei muss die Bikinioberteilverlängerung nicht zwingend hauteng sein! Moderner ist es heutzutage zu einem Babydollschnitt zu greifen, der lässig den Körper umweht und nichts quetscht. Weiterhin sorgt eine besonders breite Hose (in der Länge), sprich mit Bein, dafür, dass der Hüftspeck unter der Hose verschwindet. Bikinihöschen mit Hüftschnitt sind also tabu, da hier der Bauch samt Hüftgold unvorteilhaft zur Geltung kommen würde.

Tipp schlechthin: Pareo

Gewiss neben einem Badeanzug und einem Tankini im Babydollschnitt ist der absolute Supertipp für Mollige ein Pareo. Jene Tücher können beliebig als Kleid oder Rock gebunden werden – ob lang oder kurz. Sie sind aus einem dünnen Stoff gefertigt, weswegen sie keinesfalls zu warm für heiße Sommertage sind. Stattdessen sorgen sie lediglich dafür, dass der Po und die Oberschenkel bedeckt werden und somit den letzten Problemzonen des Körpers den Garaus gemacht werden.



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